Klassische Archäologie
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Dichter und Philosophen im griechischen Porträt: Von Homer und Pindar zu Menander

Fragestellungen: Was ist ein Porträt im 5. bis 3. Jh. v. Chr? Welche Funktionen hatten die Bildnisse? Was sagen sie über die Dargestellten und ihr Ansehen/ihr Selbstverständnis? Wie verändern sich die Darstellungskonventionen zwischen dem 5. Jh. und dem 3. Jh. v. Chr.?

Standorte der Befunde: MfA im nördlichen Lichthof; südlicher Lichthof im 2. Stock; G: Saal I, X

Literatur:

  • T. Hölscher, Klassische Archäologie, Grundwissen (2002) 235-246
  • P. Zanker, Die Maske des Sokrates (1995) 9-189
  • L. Giuliani: „Das älteste Sokrates-Bildnis.“ In: Bildnisse. Die europäische Tradition der Portraitkunst, Freiburger Universitätsblätter 132 Heft 2, 1996, 9-28 = A.Köstler & E.Seidl Hgg., Bildnis und Image. Das Porträt zwischen Intention und Rezeption (1998) 15-39
  • I. Scheibler, Sokrates. Ausstellungskatalog München (1989)