Klassische Archäologie
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Unser Institut

Meiserstraße_AnsichtDas Institut für Klassische Archäologie befindet sich am Königsplatz im "Haus der Kulturinstitute", einem ehemaligen Verwaltungsbau der NSDAP (1933-1937, Architekt Paul Ludwig Troost). Fünf weitere kulturelle Einrichtungen des Freistaats Bayern sind hier versammelt:

Das Institut wird von  Prof. Dr. Stefan Ritter und Prof. Dr. Ruth Bielfeldt geleitet.

Profil der Klassischen Archäologie in Münchenlichthof

Die enge Vernetzung mit vielfältigen Einrichtungen von internationalem Rang schafft in München ideale Arbeits- und Forschungsbedingungen für das Studium der Klassischen Archäologie. Direkt vor unserer Haustür liegen die Staatlichen Antikensammlungen und die Glyptothek, im Hause selbst das Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke. In Laufnähe befinden sich mehrere internationale Forschungseinrichtungen (Akademie der Wissenschaften mit dem Corpus Vasorum Antiquorum und der Kommission zur Erforschung des antiken Städtewesens / Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik des DAI / Zentralinstitut für Kunstgeschichte [im Haus]). Ebenfalls gut erreichbar sind das gesamte Spektrum altertumswissenschaftlicher Nachbardisziplinen der LMU und der Technischen Universität (Antike Bauforschung) sowie das Münchner Zentrum für antike Welten (MZAW). Diese ausgezeichnete altertumswissenschaftliche Infrastruktur wird ergänzt durch herausragende Bibliotheksbestände in der Nähe (Fachbibliotheken / Historicum / Bayerische Staatsbibliothek) und bei uns durch eine der besten Institutsbibliotheken der Klassischen Archäologie weltweit.
Der Lehrkörper unseres Instituts (etwa 15 Wissenschaftler) ermöglicht es, die Klassische Archäologie in München in ganzer Breite zu vertreten und zu lehren. Im Mittelpunkt stehen derzeit kultur- und bildwissenschaftliche Forschungsansätze, vor allem in den Bereichen Skulptur, Porträt, (bemalte) Keramik, Wandmalerei, Architektur und Stadtforschung im gesamten Mittelmeerraum. Auch speziellere Forschungsfelder wie Numismatik oder Rezeptionsgeschichte spielen eine Rolle. Die Vermittlung praktischer Kompetenzen (Feldforschungprojekte in Italien und der Türkei / Museumspraktika / Fachschule für Steintechnik) und häufige Exkursionen runden die Ausbildung ab.